Pokalendspiele werden wieder ein langer Tag
Dreimal verteilen die Sieger die Höchststrafe von 6:0
Was haben die Männer der SpVg Hüpede/Oerie, vom TuS Altwarbüchen und TSV Stelingen gemeinsam? Alle gewannen ihre Endspiele mit 6:0. Am lautesten jubeln taten Stelinger. Im Duell der Staffelsieger fertigten sie den SV Velber II sage und schreibe mit 6:0 ab. Kapitän Bernd Schmidte musste es schon vorher gewusst haben, dass es ein Happy-End gibt. Kaum war der letzte Ball gespielt, da zauberte er schon die T-Shirts mit der Aufschrift „Doublesieger 2026, Stelinger Jungs – nur der TSV“ aus seiner Tasche.
Wer aber gehofft hatte, dass es nach dem morgendlichen Marathon bei der Jugend schneller ging, sah sich getäuscht. Die dramatischste Begegnung der Mittagsrunde lieferten sich aber Schwalbe Döhren XI und Friesen Hänigsen VII in der 4. Kreisklasse. Nach einem Schlagabtausch mit sieben Fünf-Satz-Spielen musste beim Stand von 5:5 das letzte Doppel entscheiden. Dort lagen die Friesen mit 0:2 zurück, ehe Arne Lausecker/Merdan Cif die Partie mit 11:6, 11:5 und 11:2 noch drehten.
Wie immer alles im Griff hatten die Organisatoren vom TK Berenbostel, die auch mit vielen Leckereien in der Kantine keine Wünsche offen ließen.
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