Hüpede gelingt die erfolgreiche Revanche

Bombenstimmung beim Pokal-Endspieltag in Berenbostel

Der Regen prasselte unaufhörlich auf das Dach der Berenbosteler Sporthalle am Badepark. Zum Baden im benachbarten Freibad luden die Temperaturen im Gegensatz zum Vorjahr diesmal allerdings nicht ein. Dennoch war die Stimmung beim Endspieltag des Regionspokals am Siedepunkt. Vor allem die Fanclubs des TTC Arpke, SV Frielingen und TSV Krähenwinkel sorgten für eine fantastische Stimmung auf der Tribüne. Die war bei „bestem Tischtenniswetter“ den ganzen Tag über prächtig gefüllt.

Zum Ende seiner ersten Amtszeit steht der 1. Vorsitzende Dieter Jopp im Gespräch mit Pressewart Uwe Serreck Rede und Antwort

Dieter, wie fällt die persönliche Bilanz Deiner ersten Amtszeit aus?

Es ist doch mehr Arbeit als gedacht. Oft ist das immer so schubweise. Aber es macht Spaß und ich verbringe gerne meine Zeit bei den Sitzungen mit Euch. Interessant ist vor allem die Arbeit auf TTVN-Ebene und Einblick zu bekommen, was in anderen Kreisverbänden läuft.

 

 

Was gestaltete sich bisher schwieriger als erwartet?

Nicht geplant war der Rücktritt unseres Schiedsrichterobmanns Uwe Rademacher. Auch die Arbeit im Sportausschuss ist nicht unbedingt einfach. Da können wir noch Verstärkung gebrauchen.

Dieter Jopp bleibt an der Spitze des TTVRH

Heiß diskutierter Punkt auf dem 12. Ordentlichen Regionstag des TTVRH war die Strukturreform des TTVN, über die auf einem außerordentlichen Verbandstag am 23. Juni entschieden wird. Nachdem der 1. Vorsitzende Dieter Jopp das zur Abstimmung stehende Arbeitspapier vorgestellt hatte, verdeutlichte Damen-Sportwartin Ulrike Schubert den Vertretern der 71 (von 159) anwesenden Vereine, dass dies innerhalb des Vorstandes umstritten ist. Schubert rief die Vereine auf, dem Vorstand vor dem Verbandstag ihre Meinung mitzuteilen, „damit wir vielleicht zu einem gemeinsamen Standpunkt kommen.“

Ein differenziertes Meinungsbild gab es auch über die Diskussionsgrundlage von Sportwart Matthias Beermann, die Mannschaftsstärke im Regionspokal zu ändern. Viele Vereinsvertreter nannten Argumente für Vierermannschaften, ein Auftrag an den Vorstand zu einer Veränderung wurde aber nicht erteilt.